Philosophie 

Im Zentrum des Trainings bei MenschHundTraining steht der freundliche Umgang miteinander. Mensch und Hund lernen am besten in einer entspannten, angstfreien Atmosphäre.


Grundsätze im Training bei MenschHundTraining:


  • Für den Hund muss es sich immer lohnen, unsere „verrückten kleinen Spielchen“[1] mitzumachen. Es ist nicht selbstverständlich, dass sich der Hund abrufen lässt, wenn er doch eigentlich gerne die Umgebung erkunden möchte.
  • Der Hund weiß nicht, was wir als richtig oder falsch empfinden. Er handelt immer so, wie es sich für ihn gerade gut anfühlt. Deshalb liegt es an uns, unerwünschtes Verhalten durch Management (z.B. Schleppleine) zu verhindern, bis ein passendes Alternativverhalten aufgebaut wurde. Weiterhin wird unerwünschtes Verhalten niemals durch Einschüchterungen in psychischer oder physischer Form unterbrochen, sonder durch ein positiv aufgebautes Signal.
  • Durch die Verwendung von Markersignalen wird eine hohe Präzision im Training erreicht. Der Hund bekommt eine sofortige, punktgenaue Rückmeldung über lohnenswertes Verhalten. Dies wiederum reduziert Verwirrung, Unsicherheit und Frustration.
  • Maßnahmen zur „Rangreduktion“ finden im Training bei MenschHundTraining keinen Einsatz. An Stelle des Rangordnungsgedankens steht das wohlwollende Leiten des Hundes, indem Regeln für das Zusammenleben hundgerecht vermittelt und dabei die individuellen Bedürfnisse von Hund und Halter immer berücksichtigt werden.

      
    

[1] frei zitiert nach Bob Bailey